EFA Week 5 Review: Paris gewinnt spät, Munich bleibt dominant, Nordic Storm weiter ungeschlagen
Drei Spiele, drei klare Geschichten: Paris entscheidet ein Drama gegen Tirol, Munich setzt gegen Prague ein Statement und Nordic Storm bleibt auch gegen Frankfurt Galaxy auf Kurs.
Drei Spiele, drei klare Geschichten
Die Week 5 der European Football Alliance hatte alles, was diese Saison bisher ausmacht: Spannung bis in die letzten Sekunden, deutliche Statements und ein weiteres Zeichen eines Teams, das aktuell kaum zu stoppen scheint.
Paris entscheidet das Drama spät
Das emotionalste Spiel des Wochenendes fand in Paris statt. Die Paris Musketeers besiegten die Raiders Tirol mit 24:17. Die Entscheidung fiel erst kurz vor Schluss, als Paris den entscheidenden Touchdown setzte. Für die Musketeers war es ein enorm wichtiger Sieg nach der klaren Niederlage gegen Munich. Für Tirol bleibt die Suche nach dem ersten Saisonsieg dagegen weiter schwierig.
Munich Ravens setzen ein Ausrufezeichen
Ein klares Statement lieferten die Munich Ravens. Vor heimischer Kulisse gewann München gegen die Prague Lions mit 45:13. Die Ravens bestätigten damit ihren starken Saisonstart und zeigten erneut, dass sie aktuell zu den stabilsten Teams der Liga gehören. München wirkte kontrolliert, effizient und körperlich überlegen.
Nordic Storm bleibt auf Kurs
Auch Nordic Storm bleibt ungeschlagen. Gegen Frankfurt Galaxy setzte sich das Team mit 20:12 durch. Es war kein offensives Feuerwerk, sondern ein hartes, defensiv geprägtes Spiel. Frankfurt blieb lange in Schlagdistanz, fand offensiv aber nicht konstant genug Lösungen.
Fazit
Munich Ravens und Nordic Storm bleiben die großen Konstanten der EFA-Saison. Paris meldet sich mit einem dramatischen Sieg zurück. Frankfurt, Tirol und Prague müssen dagegen schnell Antworten finden, wenn sie den Anschluss an die oberen Plätze nicht verlieren wollen.
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