AFLE Week 4 Review: Vikings marschieren, Rhein Fire mit Shutout, Panthers dominieren und London schreibt Geschichte
Die AFLE lieferte ein Wochenende voller klarer Ergebnisse: Vienna bleibt ungeschlagen, Rhein Fire dominiert Paris, Wroclaw zerlegt Berlin und London feiert den ersten Sieg.
Eine Woche voller Statements
Die Week 4 der AFLE brachte klare Ergebnisse, starke Offensivleistungen und einen historischen Moment in London. Vier Spiele, vier deutliche Geschichten: Vienna bleibt stabil, Rhein Fire setzt ein Defensivsignal, Wroclaw explodiert offensiv und die London Warriors feiern Geschichte.
Vienna bleibt ungeschlagen
Die Vienna Vikings gewannen bei den Alpine Rams mit 47:20. Quarterback Ben Holmes führte die Offense souverän, während Florian Bierbaumer und Bernhard Seikovits im Passspiel große Akzente setzten. Vienna zeigte erneut, wie schwer diese Offense zu verteidigen ist.
Rhein Fire antwortet mit Shutout
Rhein Fire dominierte die Paris Lights mit 35:0. Paris verlor Quarterback Evan Hillock verletzt, danach übernahm Fire komplett die Kontrolle. Die Defense ließ keine Punkte zu und setzte damit ein klares Ausrufezeichen.
Panthers und Warriors liefern Schlagzeilen
Die Wroclaw Panthers besiegten Berlin Thunder deutlich mit 50:12. Jameson Wang führte die Offense mit mehreren Touchdowns an. Den emotionalsten Moment gab es in London: Die Warriors gewannen 51:26 gegen Firenze und holten damit den ersten Sieg ihrer AFLE-Geschichte.
Fazit
Vienna bleibt vorne, Rhein Fire meldet sich stark zurück, Wroclaw zeigt Playoff-Qualität und London hat bewiesen, dass Entwicklung schnell sichtbar werden kann.
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