AFLE: Paris Lights gewinnen Krimi bei den Alpine Rams mit 23:22
Paris Lights holen in der Schweiz einen knappen Auswärtssieg. Boris Bede liefert die entscheidenden Punkte, Alpine kämpft bis zum Schluss.
Paris gewinnt den Battle of the Border
Die Paris Lights haben in der AFLE Week 5 einen wichtigen Auswärtssieg gefeiert. In der Schweiz setzte sich Paris bei den Alpine Rams mit 23:22 durch und verbesserte die eigene Bilanz auf 2-2.
Das Spiel war von Beginn an eng und körperlich. Paris startete mit einem Touchdown von Tight End Jens Walter, später brachte Running Back Armand Soulerot die Offense mit einem Rushing Touchdown weiter in Position.
Defense und Special Teams prägen das Spiel
Nach der Pause setzte die Lights-Defense ein Zeichen: Defensive End Valentin Gnahoua fing einen Pass von Seth Morgan ab und trug ihn über 29 Yards zum Touchdown zurück. Linebacker Tiberio Calbucci war ebenfalls einer der prägenden Spieler und machte den Rams im Laufspiel immer wieder Probleme.
Alpine hielt dagegen. Jared Scott traf in seinem ersten Spiel für die Rams direkt die Endzone. Dazu sorgten die Special Teams für Energie: Brayan Carbonell blockte einen Kick, Nickson Massa nutzte die Szene zum Touchdown-Return.
Bede entscheidet spät
Am Ende wurde es ein echter Krimi. Die Rams blieben bis in die Schlusssekunden im Spiel, doch Paris hatte die entscheidende Antwort. Kicker Boris Bede brachte die Lights spät auf die Siegerstraße und sicherte den knappen 23:22-Erfolg.
Für Paris ist der Sieg sportlich enorm wichtig. Alpine bleibt trotz der Niederlage gefährlich, muss aber nach einem Spiel mit mehreren starken Momenten lernen, enge Partien konsequenter zu schließen.
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